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Das plötzliche Ausscheiden eines beliebten Anerkennungsjahrespraktikanten in der Erzieherausbildung wirft nach wie vor weitere Fragen auf. Im Jahr 2010 kündigte ein Berufspraktikant abrupt seinen Arbeitsvertrag mit dem Haus St. Josef in Eschweiler. Der Praktikant hatte bereits eine dreijährige Erzieherausbildung hinter sich und wollte die staatliche Anerkennung durch ein einjähriges Praktikum in einer der sieben stationären Wohngruppen des Eschweiler Kinderheimes erlangen.

 

Dieses Vorhaben konnte er im Haus St. Josef jedoch nicht verwirklichen. Schon nach etwa drei Monaten kündigte der junge Mann seinen Arbeitsvertrag und legte seine Arbeit in der Wohngruppe "Haus Lichtblick" nieder. Hauptgrund für die vorzeitige Auflösung seines Vertrages sei der destruktive Druck gewesen, den man auf ihn ausgeübt habe. Der Druck soll überwiegend von einem speziellen Erzieher ausgeübt worden sein und wurde vermutlich angesetzt, um die Arbeitsleistung des Praktikanten weiter zu steigern.

 

 

Mittels eines Instrumentariums, das sich "Zielvereinbarung" nennt, schien man den jungen Praktikanten immer mehr in Bedrängnis zu bringen. Der Erzieher Guido M. soll in die Vorfälle verwickelt gewesen sein und sich die Bestätigung für die Durchführung dieser Methode bei dem Fachbereichleiter Robert W. eingeholt haben. Massiv kritisiert haben soll er den Praktikanten nicht nur bei Übergabegesprächen, sondern auch vor dem gesamten Team, vor anderen Praktikanten oder bei einem Lehrergespräch. Außerdem soll er den Praktikanten dazu angehalten haben, eine von ihm aufgestellte Zielvereinbarung zu unterschreiben.

 

Der Praktikant verweigerte zuerst seine Unterschrift, brach jedoch nach wenigen Tagen ein und unterschrieb widerwillig das Schriftstück. Die Verschriftung betrachtete der Berufspraktikant offenbar weniger als "Vereinbarung" und mehr als "Anordnung". Mit den aufgestellten Inhalten schien er sich zudem nicht zu identifizieren und mit der impliziten Kündigungsandrohung des Kinderheimes, sei bei ihm jegliches Vertrauen abträglich geworden und die Voraussetzungen zu einem positiven Lernprozess für ihn im Eschweiler Kinderheim nicht mehr gegeben.


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